„exploring a sense of place“

Nicht nur wissen, sondern auch spüren wo wir leben.

Helixgarten am Degersee_HariPulko

 

Der Ursprung

Im Projekt „Menschen und ihre Gärten“ haben wir uns die Frage gestellt, wie die nicht-visuellen Werte unserer Gärten und Parks für Menschen ‚sichtbar‘ und nutzbar gemacht werden können.

Das Ergebnis daraus ist das 70-seitige Farbmagazin mit dem Titel „Menschen und ihre Gärten“, in dem 12 Gärtnerinnen und Gärtner aus unserer Region mit ihren unterschiedlichen, aber immer intensiven Beziehungen zum Garten und zur Natur portraitiert sind.

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Das Folgeprojekt

Bei den Gesprächen mit den GärtnerInnen haben wir uns immer wieder die Frage gestellt, wie solch tiefgreifende Mensch-Natur-Beziehungen entstehen.

In diesem Projekt werden wir nun 1.) nach jenen Rahmenbedingungen suchen, die ausschlaggebend dafür sind, dass Menschen ihre Beziehung zur Natur (weiter-) entwickeln können und 2.) ein praktisches Konzept dafür entwickeln, wie Kommunen die Beziehung zur Natur ihrer BewohnerInnen und Gäste gezielt fördern können.

 

Aktuell

Zurzeit sammeln wir die Erfahrungen und Erkenntnisse, die in anderen Regionen der Welt auf diesem Gebiet gemacht wurden. Dank unserer internationalen Vernetzung konnten wir wertvolle Verbindungen knüpfen und in den direkten Austausch mit ExpertInnen einsteigen. Die Erfahrungen, die in Kalifornien (USA) auf diesem Gebiet gemacht wurden, sind besonders interessant für uns/unsere Region, deshalb haben wir eine Kooperation mit den Forscherinnen aus Palo Alto vereinbart. Das Programm läuft bei uns nun unter dem Titel „Exploring a Sense of Place“ an. Um den ExpertInnen-Austausch auch hier in (Mittel-) Europa anzuregen, bauen wir derzeit die gemeinnützige Plattform ‚European Association for Exploring a Sense of Place“ (EAESP) auf.